2010
05.18
05.18
Meine Träume fühlen sich an wie verbrannte Erde.
Ich schließe die Augen und sehne mich nach endlosem Vergessen.
Die Wirklichkeit mag rational und konkret erscheinen, jedoch besitzt sie nicht mehr Echtheit als alles andere. Zeit meines Lebens versuche ich immer das beste daraus zu machen, doch ist es ebenso einfach wie öde sich zu arangieren. Ich weiß es ist alles eine große Lüge, denn ich werde nie das was ich sein sollte, weil ich zu wenig bin um genug zu sein, wie mir die Welt nicht genug ist.