06.25
Kommen wir zum Tagesthema aller deutschen Blogs. In der Zeit gab es ein Streitgespräch zwischen Ursula von der Leyen und Franziska Heine. Um meine Seite nicht den Eindruck eines toten Bahnhofs erscheinen zu lassen, springe ich auch auf den Zug auf. Zu allererst wäre der kleine Unterschied zwischen Printversion und Netzversion des Artikels. Wie üblich wird daraus ein großer Unterschied in der Wirkung. Das wird man der Redaktion des Intelektüllenblattes(O.Ton Pispers) in Zukunft wohl noch öfters genüsslich vorhalten. Zurück zum Streitgespräch, welches natürlich von vielen analysiert, kommentiert und dekonstruiert wurde. Andernortes wird dies in einem griffigen Satz zusammengefasst. Derweil in Villariba sich einige noch als Netzbeschützer hervortun um es danach ausdrucken zu können, bekommt man in villacdu schon kalte Füße und streichen doch das nette “Rechtsverletzer verwarnen und nötigenfalls ihre Zugänge sperren” aus ihrem Wahlprogramm. Weil “Rechtsverletzungen werden wir effektiv unterbinden” ist ja viel besser und so griffig. Eine klare Ansage sozusagen, obwohl eine klare Ansage ist dann doch eher die Aussage von Thomas Hoeren “Wir haben es mit bestochenen Abgeordneten und mit bestochenen Gutachtern zu tun – eine offene Diskussion ist damit nicht zu erwarten”.
Kann mal bitte jemand bitte die Einflussnahme der Industrie auf unsere leichtgläubligen Parlamentarier unterbinden! Bitte, Danke, Tschüss.
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